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Inhaltsverzeichnis, Management Summary und mehr (PDF)
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Hans-Jörg Bullinger / Elke
Kiss-Preußinger / Dieter Spath (Hrsg.)
Die Herausforderungen
Zeitdruck, Kostendruck, die wachsende Vielfalt der Modelle und eine
steigende organisatorische und technische Komplexität kennzeichnen
die Produktentwicklung in der Automobilbranche. Aber auch die Jagd
nach Differenzierung durch Innovationen sowie die Gefahr, das ganzheitliche
technische Know-how und den wahren Kundennutzen aus dem Auge zu verlieren.
Auch entspricht die Entwicklungsqualität häufig nicht den
Ansprüchen von Premium-Herstellern. Anlaufprobleme, Rückrufaktionen,
hohe Garantiekosten und Kundenumfragen sprechen eine deutliche Sprache.
Begrenzte Ressourcen an Zeit und Kapital für jedes Projekt bewirken
einen enormen Druck auf die unternehmensübergreifenden Entwicklungsprozesse,
die deutlich effizienter gestaltet werden müssen.
Exklusive Expertenmeinung
Doch wo liegen die Schwächen in den Prozessen? Welche Fehler
werden gemacht? Warum klappt es zwischen den Automobilherstellern
und den Zulieferanten oft so schlecht? – In die Studie von IAO
und PROMIND / MVI Group gingen viele kompetente Meinungen ein. Die
Untersuchung baut hierbei auf zwei Bestandteilen auf: Einer Branchenbefragung,
an der über 100 Unternehmen teilnahmen, sowie 40 exklusiven Interviews
mit Experten der Automobilindustrie. Beteiligt waren Automobilhersteller,
Entwicklungsdienstleister, System- und Komponentenlieferanten. Der
befragte Personenkreis waren Vorstände, Geschäftsführer,
Bereichs- und Entwicklungsleiter sowie Projektmanager.
Wo die Potenziale zur Verbesserung liegen
Deutlichen Handlungsbedarf sehen alle befragten Personen in den Themenkomplexen
„Projektmanagement“, „Entwicklungsprozesse“
sowie „Kooperation“. Auch Themen wie „Mitarbeiter-Orientierung“,
„Organisation“ sowie „Wissen“ kommen auf einen
hohen Stellenwert mit deutlichem Verbesserungspotenzial in der operativen
Umsetzung
Allerdings setzt eine Verbesserung der Effizienz und Effektivität
auch ein Umdenken in den Unternehmen voraus. Hier müssen die
Automobilhersteller den ersten Schritt tun.
Ausführliche und pragmatische Handlungsempfehlungen zu jedem
Themenkomplex ergänzen die umfangreiche rund 250 Seiten umfassende
Studie. Sie ist ein Muss für jedes Unternehmen – nicht
nur aus der Automotive-Industrie. [top]
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